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Allen voran konnte sich Katharina Wollitz mit Kraft und Klangschönheit gegen die chorale Übermacht behaupten (wunderbar das "Vidit suum" bei Poulenc).
Mainzer Rheinzeitung (Mainzer Domkonzerte)
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(...) Katharina Wollitz. Mit strahlender Höhe und berückendem Timbre führte sie das Solistenquartett mühelos an.
Mainzer Rheinzeitung (Mainzer Domkonzerte)
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An erster Stelle ist die Sopranistin Katharina Wollitz zu nennen, eine Stimme voller Wohllaut und poetischem Glanz.
Rhein Main Presse
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Eine wirkliche Entdeckung war der Cherubino von Katharina Wollitz – eine ungewöhnlich runde und sichere Stimmführung verband sie mit feurigem Spiel und schmachtenden Blicken, galten sie nun der Gräfin, Susanna oder Barbarina.
Fränkische Nachrichten (Schlossfestspiele Zwingenberg)
Ein weiterer Glanzpunkt ist Katharina Wollitz in der Rolle des stets in neues Gefühlwirrwarr stürzenden Cherubino. Stimmlich glänzend disponiert, mit traumhaftem Piano und großem Einfühlungsvermögen, spielt sie den Pagen voller Überzeugungskraft.
Rhein-Neckar-Zeitung (Schlossfestspiele Zwingenberg)
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Hervorragend der Wohllaut der weich und samten timbrierten Stimme, die besonders mit ganz leisen, zurückgenommenen Tönen zu beeindrucken weiß. Doch liegt Wollitz auch die dramatisch akzentuierte Geste, Beispiele hierfür die Realisation von Schuberts "Der Zwerg" und "Liebestreu" von Brahms in großem Spannungsbogen und in leidenschaftlicher Intensität, stark berührend die Gesatltung von Schuberts "Gretchen am Spinnrad".
Höchst beachtlich die Wandlungsfähigkeit und Variationsbreite der Interpretationen. (...)
Erstaunlich die Flexibilität und Wendigkeit im leichten Parlandostil, die buffonesk auftrumpfende sängerische Gebärde im Pseudopathos.
Wiesbadener Tagblatt
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Schlicht überragend jedoch der erneute Auftritt von Katharina Wollitz (Maria): Geschmeidig ihr Legato, leuchtend und natürlich ihre Spitzentöne.
Wiesbadener Kurier
Ausnehmend schön war der warme, leuchtkräftige und ausdrucksstarke Sopran von Katharina Wollitz, die der Maria anrührende Züge verlieh.
Badische Neue Nachrichten (Karlsruher Musiktage)
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Katharina Wollitz gab mit der Arie des Sextus aus Mozarts „Titus“ wieder ein Paradebeispiel lyrischer, ebenmäßiger Stimmführung in musterhafter Phrasierung.
Rhein Main Presse
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